Wie behandelt man einen chronischen oder akuten Schmerz?

Eine Schmerztherapie beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, das bedeutet, eine genaue und strukturierte Befragung über Ihre Schmerzgeschichte, deshalb dauer das Erstgespräch ca. 1 Stunde - und

  • Sie können Ihre Sorgen loswerden
  • Ich untersuche Sie und  stelle Ihnen Behandlungsmöglichkeiten vor
  • Zusammen erstellen wir dann einen Therapieplan

Schmerztherapie ist Teamarbeit:

Zusammen mit dem Hausarzt, den Kollegen aus den Bereichen

  • Neurologie
  • Onkologie
  • Innere Medizin
  • Orthopädie
  • Radiologie
  • Psychosomatik
  • Psychotherapie und
  • Physiotherapie

werden Diagnosen geklärt, Behandlungskonzepte für Ihre persönliche Schmerztherapie erarbeitet und umgesetzt. Rufen Sie uns an 040-51 32 39 80 oder erfragen einen Termin per Mail kontakt@hanse-schmerztherapie.de

Wann ist eine Schmerztherapie sinnvoll?

Schmerztherapie ist sinnvoll bei akuten und chronischen Schmerzen:

Akutschmerzen haben eine Schutz- und Warnfunktion, die den Körper vor weiteren Schäden schützen soll. Sie können behandelt werden, indem die Ursache behoben wird (z.B. Zahnschmerzen, Blinddarmentzündung, Knochenbruch). Im Gegensatz hierzu ist diese Schutz- bzw. Warnfunktion bei chronischen Schmerzen nicht vorhanden.

Der chronische Schmerz wird zur eigentlichen Krankheit durch das tägliche oder häufige Auftreten über Monate und Jahre (z.B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen).

Diese andauernden Schmerzen beanspruchen die ganze Aufmerksamkeit der Betroffenen, nehmen Ihnen viel Energie weg und treiben sie dadurch in die Isolation.

Es sind fließende Übergänge zwischen akuten und chronischen Schmerzen möglich. Beispielsweise können bei der Gürtelrose die akuten Schmerzen in einen chronischen Nervenschmerz (die postzosterische Neuralgie) übergehen.

Nach Amputationen einer Gliedmaße können die Operationsschmerzen zu dem gefürchteten Phantomschmerz führen. Zusätzlich zeigen viele der erstmals akut auftretenden Schmerzen einen chronischen Verlauf, wie beispielsweise Migräne oder Trigeminusneuralgie.

Werden Schmerzsignale an das Gehirn weitergeleitet, obwohl die schmerzauslösende Ursache längst beseitigt ist oder andere, normalerweise nicht schmerzhafte Reize als schmerzhaft empfunden, ist die Schmerzkrankheit entstanden. Es ist zum Umbau im zentralen und peripheren Nervensystem gekommen. Dieses jetzt ausgebildete Schmerzgedächtnis stellt eine große Herausforderung für die Schmerztherapie dar und kann häufig nur unter schwierigen Bedingungen wieder gelöscht werden.

 

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Anästhesiologen
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